Gold Brosche, Klaus Neubauer, Hamburg 1967

Gold Brosche
Klaus Neubauer
-Unikat-
Hamburg 1967

Beschreibung

750er Gold/Mondstein/Topas
Entw.: Klaus Neubauer
Ausf.: Klaus Neubauer (KN)
Hamburg 1967
zeittypische und unikale Handarbeit
L.: 5cm, 17g

Diesess Schmuckstück zeichnet sich durch seine abstrrakte und avantgardistische Form aus. Es spielt mit den Elementen von Natur in Form von floralen Details und des Materials Gold. Die wie kleine Blüten angeordneten Cabochons in Mondstein und Turmalin, scheinen aus dem nur geringfügig bearbeiteten flachen Gold hervor zu wachsen. Diese ungewöhnliche Kombination ist eine Homage an die Natur, die in den 60er Jahren von vielen Designern interpretiert wurde.
Dieses Schmuckstück ist ein Unikat und befindet sich im hervorragenden Zustand. Es läßt sich zu jeder Gelegenheit tragen und ist eine Zierde für seine Trägerin.

 

Klaus Neubauer (1935-1985)

Klaus Neubauer hat sehr avantgardistischen Schmuck gefertigt und das von hoher Qualität. Seine Arbeiten sind heute in Museen zu bewundern. Das Museum Pforzheim hat ein Stück von ihm im Jahr 1989 ausgewählt, als typisches Beispiel für den „Rückblick in die Moderne“. Dieses geschah anläßlich der Ornamenta 1.
Auch hat Klaus Neubauer eine Belobigung für ein von ihm entworfenes Schmuckstück bekommen. Er hat im Rahmen der Deutschen Preisverleihung für Schmuck und Edelsteine in Idar-Oberstein im Jahr 1973 einen Entwurf eingesandt, der Erwähnung fand. Die Arbeiten von den insgesamt 15 Preisträgern wurden abgebildet und in mehreren Museen ausgestellt.

Gold Brosche, Klaus Neubauer, Hamburg 1967
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